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Mit etwa einem Jahr hatte ich eine Polio , die der Dorfarzt nicht diagnostizierte . Von vielen anderen Polioerkrankten weiß ich , dass ich noch Glück hatte , als ich nach überstandener Krankheit nur eine teilweise Lähmung des linken Beines hatte und auf den Zehen gehen mußte .

Mit sechs Jahren wurde ich operiert , so dass ich danach für den flüchtigen Betrachter normal ging. Es sah jedoch aus , als ging ich extra miserabel, so dass ich oft gehänselt wurde und hinfiel , weil ich über einen Stein gestolpert war .

Warum erzähle ich dies ? Ich möchte , dass heute Leser verstehen , wie ich litt als ich registrierte , dass ich die meisten Sportarten nicht durchführen konnte . Wer es nicht selbst erfahren hat , wird nur schwer verstehen , wenn ich sage : Selbst meine Anghörigen wollten diese Gehbehinderung  nicht wahrhaben .

Mit 15 Jahren bestand ich als einziger eine Aufnahmeprüfung bei der Post . Nach der ärztlichen Untersuchung bekam ich die Mitteilung : "...es ist wichtiger Kriegsversehrte einzustellen ..." Nur ein fester Glaube , dass diese Niederlagen einen Sinn haben ,ließ mich hoffen . Bald begann ich zu schreiben , in dem ich das aufschrieb , was mir einfiel und ich beobachtete . Deshalb habe ich bald sachliche Texte verfaßt und fühle mich durch jene bestätigt , die auch zugaben , dass sie durch das Schreiben Konflikte abbauen konnten .

Ich bitte deshalb jeden Leser , jede Leserin nachzuvollziehen , dass in meinem Texten Erfahrungen eingeflochten sind , die körperlich völlig Gesunde kaum machen werden. Zu diesen kleinen persönlichen Angaben fühle ich mich gezwungen , weil es durchaus sein kann , dass Einzelne beim flüchtigen Lesen nicht sofort einen Zusammenhang erkennen können . Wer ahnt schon , dass ich meine Erz. Winterblumen xmal umgeschrieben habe , bis ich diese in der vorliegenden Form veröffentlicht habe . Und wer fair meine Texte liest , wird die sorgfältige , ausgewogene Argumentation erkennen können .

Ich  wünsche Ihnen gute Gesundheit.

Hubert Laufer  - Wer mehr wissen möchte , sollte sich melden oder warten bis ich weitere Einzelheiten eintrage .

Ich bin in Schlesien geboren und erlebte die Flucht im Januar 1945 als Pimpf . Meine Mutter und ich landeten in Niederbayern . Näheres habe ich in der erwähnten Erzählung beschrieben . Nach der Flucht belastete es mich sehr  , dass mir meine Mutter die Familiestory erzählte . Dies bestand darin , dass mein Vater sehr früh aktiv in der Partei mit gearbeitet hatte . Nach dem Krieg kam er zwar unverletzt aus der Gefangenschaft , aber ich erlebte ihn als gebrochenen Mann . Ich beschränke mich darauf zu erwähnen , das er keinen beruflichen Neuanfang wagte , weil er sich für zu alt hielt , obwohl er  gern mal erzählte , wie stolz er war , es zum Bäckermeister gebracht zu haben . Diese depressive Stimmung empfand ich als bedrückend , so dass ich viel grübelte . Öfters wurde mir das vorgehalten . Wer weiß eigentlich noch , dass es damals nicht für alle die gleichen Bildungschancen gab ? - Siehe oben - Jedenfalls prägten meine Erfahrungen wichtige Argumente in meinem Hauptwerk , welches ich

"Das Wirklichkeitsprinzip " nenne , wobei Titel jeweils veränderbar sind . H.L.

In einer Lehrwerkstätte erlernte ich mit über dreißig anderen Handweber . Ein Beruf , der nach der Lehre so gut wie gar nicht umzusetzen war . Wir Heranwachsenden waren aber von der Straße und konnten auf dieser Ausbildung aufbauen . Schon in der Lehre befaßte ich mich mit damals wenig bekannten psychologischen Themen , soweit sie für mich zugänglich waren . Ich ging später trotz einer 12 Stunden Schicht in die VHS um z.B. Kurse über die Philosophie mitzumachen . Weil heute viele sehr jung rauchen und trinken , möchte ich  einflechten . Wir hatten gerade mal 1O,-DM Taschengeld pro Monat .Ich habe folglich nur  ein paar Zigaretten probiert . Da sie mir  nicht schmeckten, ließ ich das ganz und sagte mir , dass ich damit Geld spare . Vergleichbar war das Alkohol trinken einzuordnen . Ich war so unbedarft , dass ich gar nicht wußte , warum das ein besonderer Spaß sein sollte . Als wir mal mit mehreren einen Ausflug machten und Bier kosteten , waren wir alle einfach nur müde . - Deshalb habe ich diese Erfahrung ruhen lassen . Wenn ich heute höre , wieviel Jugendliche trinken , ist mein erster Gedanke : Viele müssen sich schon sehr früh an Trinken gewöhnt haben , wenn sie gar kein Maß  kennen und erst aufhören , wenn sie fast ohnmächtig werden . -- Hier ist die Vorstufe der Alkoholvergiftung gemeint . Letztere ist von der Menge und von der körperlichen Verfassung des Betreffenden abhängig .-- Folglich ist es unverzichtbar , selbst das Maß zu erkennen und einzuhalten .--   Wem ist bekannt , dass die Chancen des zweiten Bildungsweges in den 5Oiger Jahren nur in den größeren Städten genutzt werden konnten?-Ich habe  mich ständig autodikatisch weiter gebildet . Als ich in den Gesundheitsdienst ging , fand ich das mich befriedigende Arbeitswelt, eine Aufgabe und die Themen , die mich begeisterten .

So ist meine Studie  ERKENNE DEINE SEELE , eine empirisch sachliche Erläuterung der Beobachtungen , die jedem private und beruflich anwendbare Hinweise geben können.Diese sind als ergänzende psychologische Impulse zu werten , die ich persönlich erläutern kann .  Darin erfahren Sie vieles über unsere oft unbewußten Charaktere . Diese sind als Ergänzung zu den bekannten psychologischen Einordnungen zu sehen .  Ich unterteile in NARZISSTEN - OPPORTUNISTEN  und EMPAHTEN . Bitte nähere Info anfordern .

Bereits vor vielen Jahren trat ich in eine Partei ein . Gleichzeitig hatte  ich begonnen Leserbriefe zu aktuellen Themen zu verfassen . Diese enthalten überwiegend einen Gedanken , der einen konstruktiven Hinweis ausdrückt . Als ich den Neubau eines Krankenhauses in H. kritisierte ,ließ der damalige Bürgermeister dieser Kleinstadt seinen Einfluß spüren . Er zwang die örtliche Partei mich nicht als Kandidaten aufzustellen . -- Kurze Zeit danach erfuhr die Öffentlichkeit , dass das K-Haus gebaut wurde , obwohl der Landes - Krankenhausplan dies nicht vorgesehen hatte . Das Haus selbst ist längst in eine Rehabilitations-Klinik für Ältere umgewandelt worden und wurde einem offiziellen Krankenhaus angegliedert .-- Dieser Vorgang zeigte mir , dass ich konstruktiv sachliche Impulse gebe , die nachhaltig wirken können .

Zeitgleich habe mich nebenberuflich und intensiv mit den allgemeinen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen befaßt . Privat habe ich öfters erwähnt , dass die Euphorie in den Finanzmärkten nicht gesund ist . Jetzt - nachdem die Rettung vieler Banken durch Staaten zunächst gelaufen ist - , zeigt sich bereits wieder ein Phänomen . Dieses  heißt verkürzt : Wenn die Politik nicht schnellstens die Regeln zur Kontrolle der Banken einführt , ist ein erneuter Dammbruch nicht auszuschliessen . Dies zeigen bereits die Bonus-Zahlungen , die aus den USA bekannt werden . Sieht man das Problem allgemein ,fällt auf : Das Denken muß sich ändern , wenn das Bankensystem erneuert werden soll . In Deutschland wird bekannt : Die Banken erhalten billiges Geld , geben es nur schwer oder mit zu hohen Zinsen weiter . Ich kann belegen : Kasse A verlangt für den Dispo - Kredit 13 % Zinsen. Kasse B dagegen 6,45 % Z.  Der doppelte Zinssatz bei Kasse A zeigt , dass er völlig überhöht ist . Allgemein ausgedrückt wird deutlich : Immer da wo Menschen zu geringe Regeln im Job haben , können sie gierig werden .Die langfristige Konsequenz ist nur abzuschwächen , wenn die Politik gesetzliche Regeln erstellt . Diese sind leider noch nicht erkennbar . Dies kann an den  Gewinnen der größten deutschen Bank nachvollzogen werden . Bedauerlich ist dabei , dass die Allgemeinheit die Folgen  solcher Privilegien zu tragen haben wird .  Nachweisbar habe ich eine nebenberufliche Fortbildung in Betriebwirtschaft absolviert . Dadurch verfüge ich über ein breites Spektrum des Wissens , welches mir ermöglicht distanziert und sachlich meine Argumente mitzuteilen .H.L. 

Nun habe ich einige persönliche Angaben offen ausgesprochen , so dass ich mein Anliegen vertiefen kann . In einer langen Zeit des Nachdenkens , der theoretischen Vertiefung und vieler praktischer Erfahrung habe ich die Theorie der

                           WIRKLICHKEITSBEZIEHUNGEN

gefunden und in meinem Hauptwerk ausführlich erörtert . Dieser praktische Relationismus ist  nirgends abgeschrieben , sondern wurde von mir als Alltagserfahrung an vielen erlebbaren Vorgängen erkannt und wird verständlich dargelegt . Manche persönlichen und beruflichen Konflikte können anders oder neu bewertet werden , wenn jeder an das unbewußte System der Beziehungen untereinander denkt . Diese Kenntnis kann das psychologische Wissen des Einzelnen lebensnah ergänzen . Außerdem vertrete ich damit  die Meinung : Jeder sollte lebenslang für neue geistige Impulse offen sein . Auf diese Weise sorgt er dafür , dass die mentale Fähigkeit erhalten und beweglich bleibt . Nicht wenige Menschen begnügen sich mit ihrem Fachwissen und merken erst im Alter über 5O , dass sie sich selbst die natürlich Neugier auf Neues verbaut haben . "Was Hänschen nicht lernt ,... " , kann im übertragenen Sinn bedeuten : Wir müssen sehr jung und ständig daran denken , dass unsere grauen Zellen laufend geistige Nahrung benötigen . Dabei genügt es nicht , dass wir Kreuzworträtsel lösen . In diesem Sinne wünsche ich Ihnen , dass Sie einsehen können , wie wichtig es sein kann , meine Gedanken näher kennenzulernen .   H.L.

Als Autorenedition kann dieses 3OO DIN A 4 Seiten umfassende Manuskript  auch in Auszügen bezogen werden . Bitte zunächst das Inhaltverzeichnis anfordern .

Meine Argumente sind mitunter Binsenwahrheiten , die aber hinterfragt werden sollten  . Wissen Sie , wie viele geistige Axiome unsere Sprache und damit unser Denken enthält ? Meine Gedanken und Einsichten sollen viele unbefangene  Leser /Leserinnen dafür öffnen , meine HP öfters zu lesen .Kennen Sie den Spruch  : Zuviel und zu wenig , ist ein Ding ?  Dahinter verbirgt sich bekanntlich die  Empfehlung das richtige Maß nicht aus dem Auge zu verlieren . Inhaltlich kann jeder diesen Hinweis bei vielen Vorgängen im privaten , wie im beruflichen Umfeld beherzigen . Wenn dies dem Einzelnen möglich ist , kann er sich und anderen manchen  Streit und damit Konflikte ersparen  .  ---------------------------------------------- 

Aus Zeitmangel und persönlichen Gründen führe ich den Text zunächst nicht weiter . Ich wünsche mir , dass Sie meine schriftlichen Angebote nutzen , um mich näher kennenzulernen .

Hubert Laufer                                   

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